„Wir investieren für Deutschland“

Veröffentlicht am 05.05.2013 in Bundespolitik

Denn die Merkel-Regierung macht das nicht

Die Merkel-Regierung macht 100 Milliarden Euro neue Schulden. Sie verschleudert Geld für Hoteliers und für ein Betreuungsgeld, das Müttern und Vätern billig den Kita-Platz abkaufen soll. Gleichzeitig hinterlässt die Merkel-Regierung marode Straßen, hochverschuldete Gemeinden, ein unterfinanziertes Bildungssystem. Regieren geht anders. Deutschland braucht Zukunftsinvestitionen und eine solide Finanzierung.

Peer Steinbrück und führende Sozialdemokraten aus den Ländern werden mit einem Investitionspakt die chronische Mangelverwaltung von Schwarz-Gelb beenden.

„WIR investieren für Deutschland“

  • Infrastruktur: Für die Sanierung von Brücken, Straßen, Schienen und Wasserwegen sind mindestens 2 Milliarden Euro notwendig.
  • Gemeinden: Um 10 Prozent sind im vergangenen Jahr die Sachinvestitionen der Kommunen gesunken. Denn die meisten sind hochverschuldet, insgesamt um fast 130 Milliarden Euro. Das bedeutet: Schwimmbäder und Bibliotheken werden geschlossen, Gebühren erhöht. Die SPD wird die Kommunen bei Sozialleistungen entlasten und ihre Einnahmen verbessern. Auch die von der Merkel-Regierung drastisch gekürzte Städtebauförderung wird wieder erhöht.
  • Bildung: Bessere Schulen und Kitas – für alle. Dafür wird die SPD investieren. Schrittweise um bis zu 20 Milliarden Euro. Das geht nur, wenn Bund, Länder und Kommunen wieder besser zusammenarbeiten können. Und wenn das Betreuungsgeld wieder abgeschafft wird.

Das braucht eine solide Finanzierung – ohne neue Schulden. Darum wird die SPD bei einigen die Steuern erhöhen. Das trifft nicht die Mittelschicht, sondern nur Spitzenverdiener:

  • Der neue Spitzensteuersatz von 49 % wird fällig ab einem Einkommen von 100.000 für Singles und 200.000 bei Ehepaaren.
  • Das heißt: Durch den Progressionsverlauf müssen Familien erst bei einem Jahresbruttoeinkommen von 138.000 Euro mehr zahlen – und zwar: 17 Cent im Monat!
  • 95 Prozent der Steuerpflichtigen sind nicht betroffen. Wie zum Beispiel Facharbeiter, Lehrerinnen und Lehrer, Industriemeister und viele andere.

DAS WIR ENTSCHEIDET.


Mehr Infos: SPD-Parteivorstand, Telefon: (030) 2 59 91-500, Internet: www.spd.de

 
 

Mitmachen, jetzt Farbe bekennen!

Newsticker

03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen

23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen

20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen

18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

18.06.2026 12:16 Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz
Arbeitszeitgesetz: Flexibilisierung ist keine Einbahnstraße Im Koalitionsvertrag ist festgehalten, dass die neue Arbeitszeitregelung keine Ausweitung der Arbeitszeit gegen den Willen der Beschäftigten sein darf, so Annika Klose. „Wir haben im Koalitionsvertrag explizit vereinbart, dass eine solche Reform auch und gerade im Sinne der Vereinbarkeit von Familie und Beruf ausgestaltet werden muss. Dass es also auch… Annika Klose zum Arbeitszeitgesetz weiterlesen

Ein Service von info.websozis.de

Wir gehören dazu:

www.websozis.de

Der Server für Sozis:

www.soziserver.de