
Zu einem politischen Frühstück hatte MdB Gerd Höfer die SPD-Ortsvereine des Frankenberger Landes am Sonntagvormittag nach Frankenau in den Waldecker Hof eingeladen. Bei Kaffee, Rührei, Brötchen und Orangensaft stimmten sich die Genossen auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf ein. In einer kämpferischen Rede machte Gerd Höfer deutlich, dass man jetzt nicht denjenigen die Führung dieses Landes anvertrauen könne, die Deutschland in sechzehn Jahren wirtschaftlich an die Wand gefahren hätten.
Wirksamer und notwendiger Subventionsabbau sei verhindert worden. CDU/CSU und FDP hätten über ihre Blockademehrheit im Bundesrat an fast allen großen Gesetzesvorhaben der letzten Jahre maßgeblich mitgewirkt. Die von ihnen im Vermittlungsausschuss durchgesetzten Details (zum Beispiel die Praxisgebühr) seien dann in der öffentlichen Wahrnehmung der SPD angelastet worden, Union und Liberale hätten sich weggeduckt. Diese verlogene Politik gelte es – auch und gerade im täglichen Gespräch mit Verwandten, Freunden, am Arbeitsplatz - deutlich zu machen. Das Wahlmanifest der SPD sei die bessere Alternative zu einer Politik der Mehrwertsteuererhöhung, des Abbaus von Arbeitnehmerrechten, der Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken und nicht zu vergessen zu einer Außenpolitik, die möglicherweise zu massiven Kriegseinsätzen deutscher Soldaten führen wird.

Daher gelte es, den Wahlkreis 172 wieder direkt zu gewinnen. Insgesamt müsse auf Bundesebene ein so gutes Ergebnis erzielt werden, dass CDU/CSU und FDP mit ihrer eiskalten Politik nicht zum Zuge kommen können.

Auch MdL Reinhard Kahl betonte noch einmal, wie wichtig es für die Region sei, einen so aktiven, bekannten und kompetenten Abgeordneten wie Gerd Höfer wieder direkt in den Bundestag zu wählen. Er rief die Genossinnen und Genossen auf, gemeinsam mit und in ihren Ortsvereinen für dieses Ziel zu kämpfen.