Gerd Höfer, MdB In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 30. Juni 2005 hat der SPD-Ortsverein Alendord (Eder) folgende Resolution einstimmig verabschiedet:
Der SPD-Ortsverein spricht sich dafür aus, dass Gerd Höfer den Wahlkreis 172 und damit auch den Altkreis Frankenberg erneut im Deutschen Bundstag in Berlin vertritt. Wir fordern die Delegierten der Wahlkreiskonferenz am 04. Juli in Borken auf, Gerd Höfer wieder zum Direktkandidaten zu wählen.
Gerd Höfer hat sich in seiner bisherigen Tätigkeit als direkt gewählter Abgeordneter hervorragend für die Belange des Frankenberger Lands eingesetzt. So hat er als Mitglied des Verteidigungsausschusses wesentlich dazu beigetragen, den Bundeswehrstandort Frankenberg zu erhalten. Der Wegfall dieser Einrichtung hätte schwerwiegende wirtschaftliche, finanzielle und strukturpolitische Nachteile für die gesamte Region gehabt. Auch die Realisierung der Frankenberger Südumgehung war und ist ein unbestreitbarer Verdienst von Gerd Höfer. Zusammen mit Bundesfinanzminister Hans Eichel und dem damaligen Verkehrsminister Klimmt hat Gerd Höfer die Finanzierung dieser überaus wichtigen Straßenbaumaßnahme durchgesetzt. Ganz aktuell kommen dieser Tage die Einwohner von Röddenau – nicht zuletzt bei ihrer Jahrhundertfeier - in den erfreulichen Genuss der Fertigstellung des ersten Bauabschnitts.
Trotz vollen Terminkalenders, vielfältiger Verpflichtungen in Berlin und eines sehr großen Wahlkreises ist Gerd Höfer im gesamten Frankenberger Land – auch und gerade, wenn kein Wahlkampf ist - außerordentlich präsent. Regelmäßige Bürgersprechstunden und der Besuch sehr vieler Veranstaltungen von Vereinen, Verbänden und Organisationen machen das überaus deutlich.
Gerd Höfer setzt sich für uns ein. Also setzen wir uns für ihn ein. Einen besseren Direktkan-didaten für diesen Wahlkreis können wir uns nicht vorstellen.