Elon Musk bringt uns nicht aus der Verfassung

Veröffentlicht am 22.01.2025 in Bundespolitik

Elon Musk gibt keine Ruhe. Immer wieder mischt sich der reichste Mann der Welt in den deutschen Wahlkampf ein. Mit Lügen, Hass und Hetze will er unsere Demokratie schwächen und beschimpft auf seiner Plattform X regelmäßig unseren Bundeskanzler.

Es kommt jetzt auf uns alle an: Zeigen wir, dass wir gemeinsam stärker sind. Werde aktiv gegen den Versuch von Elon Musk, die Bundestagswahl zu beeinflussen und unterstütze die SPD.

Deutschland braucht keine Einmischung von außen und schon gar keine Unterstützung rechtsextremer Positionen!

Wir alle bestimmen, wie die nächsten vier Jahre aussehen. Und es gibt Millionen Menschen, die sich für Demokratie, Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit einsetzen.

Setze jetzt ein Zeichen und unterstütze unseren Wahlkampf mit Deiner Spende, damit wir gemeinsam den Einfluss von rechtsextremen Milliardären auf die Bundestagswahl so klein wie möglich halten.

Der ehemalige US-Präsident Joe Biden hat letzte Woche aus dem Weißen Haus eine Abschiedsrede an die Nation gehalten. Biden warnte vor einer Oligarchie der Superreichen: eine gefährliche Machtkonzentration in den Händen einiger weniger extrem reicher Leute. Dieser Einfluss schränkt die Freiheit der Bürgerinnen und Bürger ein und verhindert, dass alle Menschen die gleichen Chancen haben, um voranzukommen.

Im US-Wahlkampf konnten wir beobachten, wie viele Bürgerinnen und Bürger die Vielzahl von Fehl- und Desinformationen nicht mehr von richtigen Nachrichten unterscheiden konnten.

Und wir sehen, wie Elon Musk, der reichste Mann der Welt und auch enger Berater von Trump, nun mit seinem Einfluss und seinen Lügen die Wahlen in Deutschland zugunsten der AfD beeinflussen will. Das dürfen wir nicht hinnehmen!

Gemeinsam können wir noch viel bewegen. Darum bitten wir Dich um Deine Unterstützung. Jede Spende verwenden wir direkt für den Wahlkampf. Für mehr Plakate, mehr Anzeigen, mehr Veranstaltungen.

Stärke die SPD mit Deiner Spende und stell Dich dem Rechtsruck entgegen.

© Text und Grafik: SPD, Matthias Miersch

 

 
 

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