23.07.2021 in Lokalpolitik

Zum ersten Mal Gemeindevertreter in der SPD-Fraktion Allendorf (Eder)

 

Mein Name ist Wines Wick, ich bin 1997 geboren und lebe seit meiner Geburt in der Gemeinde Allendorf (Eder). Die Gemeinde ist weit mehr als nur ein Wohnort, es ist meine Heimat als auch mein Rückzugsort.

Mein beruflicher Werdegang bei der Bundesagentur für Arbeit begann im Jahr 2019 als Dualer Student für den Studiengang Beratung für Bildung, Beruf und Beschäftigung mit dem Schwerpunkt Berufsberatung. Hierbei hospitiere ich in Gesprächen und berate Ratsuchende hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunftsperspektiven.

Als Teil der Gemeindevertretung und Repräsentant kommunalpolitischer Entscheidungen werde ich oft gefragt, welche Ziele und Aufgaben ich verfolge und was ich erreichen möchte. Mein Ziel ist es, die Vielfalt, die die Gemeinde Allendorf (Eder) bietet, auch zu nutzen und Personen aus verschiedenen Herkunftsländern zusammen zu bringen. Jeder Bürger sollte die Möglichkeit haben, seinen Wohnort mit zu gestalten. So ist es mir und meiner Fraktion wichtig, der Jugend in der Gemeinde Allendorf Zukunftsperspektive und mehr Freizeitmöglichkeiten zu bieten so wie ihr Mitspracherecht bei politischen Entscheidungen zu stärken.

„Allendorf kann mehr“ ist unser Motto und in jedem Bürger der Gemeinde Allendorf (Eder) steckt Potenzial, welches dazu beitragen kann, Allendorf noch besser und schöner zu machen. Gemeinsam mit meiner Fraktion möchte ich Allendorf zukunftsorientiert gestalten, soziale Unterschiede analysieren und diese schwerpunktmäßig beseitigen helfen.

Eine Gemeinde wie Allendorf (Eder) ist kein Ort für Rassismus, Gruppierungen und soziale Ausgrenzung. Unsere Gemeinde soll ein familienfreundlicher Ort bleiben, in dem alle ohne Ansehen der Person Heimat finden und genügend Raum, sich zu entfalten.

Die Sozialdemokratie, die als Kernelement ein essentiell wichtiger Teil der Bundesrepublik Deutschland ist, muss fortgeführt werden, um den sozialen Frieden weiterhin zu sichern. Allendorf muss für sozial schwächere Personen Sicherheit und Unterstützung bieten, um jeden Bürger der Gemeinde die gleiche Perspektive und Zukunft zu ermöglichen. Während meiner Arbeit als dualer Student und Berufsberater bei der Bundesagentur für Arbeit rückt die Wichtigkeit, aber auch die Dringlichkeit des sozialen Friedens immer mehr in meinen Fokus.

Dafür setze ich mich ein.

 

15.07.2021 in Allgemein

Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub!

 

 

 

06.02.2021 in Kommunalpolitik

Seit dem 1. Februar geht es

 

Sie können Ihre Unterlagen für die Briefwahl auch online bei Ihrem zuständigen Wahlamt anfordern. Für Wählerinnen und Wähler in der Gemeinde Allendorf (Eder) funktioniert das über diesen Link.

 

19.12.2020 in Allgemein

Ungewohntes Weihnachten

 

Dieses Jahr ist alles anders. Corona hat die Welt im Griff, was eine enorme politische und ethische Herausforderung für jedes Land bedeutet. Eine Pandemie kann nicht national gelöst werden. Es geht bloß gemeinsam. Eine Pandemie kann auch kein Bundesland allein bewältigen. Wir brauchen Entscheidungen, die bundesweit einhellig akzeptiert und realisiert werden.

Die Lage ist zu ernst. Corona eignet sich nicht für das übliche föderale Machtgerangel. Gewiss, Gesundheitspolitik ist Ländersache. Aber muss jeder „Landesfürst“ sein eigenes Süppchen kochen? Und was machen wir, das Volk? -  Auch wir, das Volk, kochen unser eigenes Süppchen. Ich denke da an die Anti-Corona-Demonstrationen. Sind wir bzw. die noch bei Trost?

 

08.12.2020 in Außenpolitik

#50JahreKniefall

 

Manchmal ist es eine Geste, die den Lauf der Dinge ändert. In Europa, in der Welt. Der Kniefall von Willy Brandt in Warschau: Die Bitte um Vergebung für die Verbrechen der Nazis, das Versprechen niemals zu vergessen und ein starkes Signal für Versöhnung und Dialog zwischen West und Ost, mitten im Kalten Krieg. Vor genau 50 Jahren ging dieses Bild um die Welt – und schrieb Geschichte.

 

Termine


26.09.2021, 8 bis 18 Uhr
Wahl zum 20. Deutschen Bundestag

Mitmachen, jetzt Farbe bekennen!

Newsticker

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

21.07.2021 14:48 Daldrup/Kaiser zu Smart Cities in den Kommunen
Die Modellprojekte „Smart Cities“ der dritten Staffel sind entschieden. Beworben hatten sich für die dritte Förderrunde deutschlandweit 94 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. Die SPD-Fraktion im Bundestag lobt, dass nachhaltige und gemeinwohlorientierte Smart-City-Ansätze erprobt werden. „Seit 2019 unterstützt der Bund mit dem Programm ‚Modellprojekte Smart Cities‘ Zukunftsprojekte für die Entwicklung und Umsetzung digitaler Technologien in

20.07.2021 14:46 Geld nehmen und gegen alle Werte verstoßen, das geht nicht
Vor der Vorstellung des Jahresberichts zur Rechtsstaatlichkeit der EU-Kommission hat Frank Schwabe die Sperrung von Geldern für Ungarn und Polen gefordert. Er betont, dass die EU auch eine Wertegemeinschaft ist. „Die Kommission muss endlich von der Möglichkeit Gebrauch machen, die in Ungarn und Polen fortwährenden Verstöße gegen rechtsstaatliche Prinzipien finanziell zu sanktionieren. Geld nehmen und

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