29.06.2005 in Bundespolitik

Schwarz-Gelb ist gefährlich für Alle!

 

Achtung: Gefährlich!


Schwarz-Gelb ist in der Natur eine Warnfarbe. Schwarz-Gelb ist giftig und gefährlich. Wie in der Natur, so auch in der Politik. Die Union ist derzeit bemüht, sich hinter einer Tarnung zu verstecken. Nicht immer weiß man genau, welche Gefahren hinter Schwarz-Gelb stecken.

Doch die Positionen von Angela Merkel und die ihres Wunschpartners Guido Westerwelle liegen auf dem Tisch. Ihre Giftliste wurde längst auf Parteitagen beschlossen und in Reden immer wieder verkündet.

 

05.06.2005 in Ortsvereine

SPD Allendorf (Eder) nominiert Kreistagskandidaten

 
Reinhard Kahl, Patricia Groschup-Masarwa, Klaus Hofmann und Harald Geil sollen für die Allendorfer SPD auf der Liste zur Kreistagswahl am 26. März 2006 kandidieren. Einmütig votierten die Genossinnen und Genossen in einer gut besuchten Mitgliederversammlung für die Aufstellung der vier Kandidaten.


Mit der Nominierung erhoffen sie sich eine stärkere Präsenz und Interessenvertretung für die Industriegemeinde Allendorf (Eder) und damit für das gesamte Obere Edertal.
 

22.05.2005 in Bundespolitik

Müntefering: Wir suchen die Entscheidung

 

"Es gibt keine Gründe für die Sozialdemokraten, sich zu freuen", sagte der SPD-Parteivorsitzende Franz Müntefering nach bekannt werden der Ergebnisse der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Das Resultat der Stimmabgabe sei "schwerwiegend", so Müntefering. Die Herausforderungen vor denen Deutschland stehe, verlangten nach klaren Verhältnissen. "Wir suchen die Entscheidung. Es ist Zeit, dass in Deutschland die Verhältnisse geklärt werden." Der SPD-Parteivorsitzende kündigte an, gemeinsam mit Bundeskanzler Gerhard Schröder werde er den Parteigremien Neuwahlen für den Herbst vorschlagen.

 

22.05.2005 in Bundespolitik

Erklärung von Bundeskanzler Gerhard Schröder

 

Deutschland befindet sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Es geht darum, unser Land unter den besonderen Bedingungen der Überwindung der deutschen Teilung auf die Erfordernisse des 21. Jahrhunderts auszurichten. Mit der Agenda 2010 haben wir dazu entscheidende Weichen gestellt.

Wir haben notwendige Schritte unternommen, die sozialen Sicherungssysteme zukunftsfähig zu machen und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für mehr Wachstum und Beschäftigung in Deutschland. Erste Erfolge auf diesem Weg sind unübersehbar.

Bis sich aber die Reformen auf die konkreten Lebensverhältnisse aller Menschen in unserem Land positiv auswirken, braucht es Zeit. Vor allem aber braucht es die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger für eine solche Politik. Mit dem bitteren Wahlergebnis für meine Partei in Nordrhein Westfalen ist die politische Grundlage für die Fortsetzung unserer Arbeit infrage gestellt.

Für die aus meiner Sicht notwendige Fortführung der Reformen halte ich eine klare Unterstützung durch eine Mehrheit der Deutschen gerade jetzt für erforderlich. Deshalb betrachte ich es als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland als meine Pflicht und Verantwortung, darauf hinzuwirken, dass der Herr Bundespräsident von den Möglichkeiten des Grundgesetzes Gebrauch machen kann, um so rasch wie möglich, also realistischerweise für den Herbst dieses Jahres, Neuwahlen zum Deutschen Bundestag herbeizuführen.

 

28.04.2005 in Allgemein

Aufruf des SPD-Präsidiums zum 1. Mai 2005

 

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist unsere gemeinsame und wichtigste Herausforderung. Wir konzentrieren unsere Kraft darauf, die Bedingungen für neue Arbeit und die schnellere Vermittlung in Arbeit zu verbessern, Arbeit heute und in der Zukunft. Dieser Herausforderung müssen sich alle stellen, die Verant- wortung in unserem Land haben: Regierung, Opposition, Parteien und Gewerkschaften, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, Länder, Kommunen und Bundesagentur für Arbeit.
 

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Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen

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